beratungsresistenz
von kb_mechvor einiger zeit erhielten wir per mail die anfrage, ob wir ein bestimmtes mandat übernehmen wollten. an die mail waren gefühlte dreihunderttausend eingescannte seiten angehängt, offensichtlich ein aktenauszug. cheffe meinte, er kümmere sich selbst darum und ich bräuchte bis auf das anschreiben sonst nichts auszudrucken. tatsächlich hat er sich am folgenden wochenende dann über die anlangeflut hergemacht und hierzu was an die mandantschaft geschrieben.
dann kam der anruf auf unsere rück-mail, in der cheffe riet, sich wegen dieser problemstellung doch mal in ruhe zusammenzusetzen, ausführlich die lage auszudiskutieren und dann der gegenseite eine einigung vorzuschlagen. die telefonische antwort: nä, wir warten lieber ab, ob die gegenseite klagt oder nicht. jut, wv in einem monat zwecks anruf bei mandant
jetzt liegt die klage auf cheffes tisch und er darf dem mandanten jetzt wieder mal erklären, warum es wesentlich besser gewesen wäre, sich außergerichtlich mit der gegenseite zwecks ausräumung des rechtsstreits zu verhandeln. das teilanerkenntnis habe ich schon geschrieben.
ein vergleich wäre von anfang an besser gewesen.
dann kam der anruf auf unsere rück-mail, in der cheffe riet, sich wegen dieser problemstellung doch mal in ruhe zusammenzusetzen, ausführlich die lage auszudiskutieren und dann der gegenseite eine einigung vorzuschlagen. die telefonische antwort: nä, wir warten lieber ab, ob die gegenseite klagt oder nicht. jut, wv in einem monat zwecks anruf bei mandant
jetzt liegt die klage auf cheffes tisch und er darf dem mandanten jetzt wieder mal erklären, warum es wesentlich besser gewesen wäre, sich außergerichtlich mit der gegenseite zwecks ausräumung des rechtsstreits zu verhandeln. das teilanerkenntnis habe ich schon geschrieben.
ein vergleich wäre von anfang an besser gewesen.
gepostet am 11.03.2008, 14:10 h, in looserkartei - 408 mal gelesen
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