wie man sich doch täuschen kann
von kb_mechjetzt hat cheffe sich also doch noch entschieden: wir nehmen eine auszubildende; aus einen osteuropäischen land. sie hat sich einfach mal per e-mail beworben und der gute umgang mit den neuen medien kam gut an. aber auch, dass sie auf eigene kosten zu einem bewerbungsgespräch nach deutschland kam. witzig, dass sie sowohl fließend deutsch als auch englisch spricht; nicht akzentfrei, aber sehr gut.
sie hat insgesamt dreieinhalb jahre bei einem westeuropäischen konzern in der telefonhotline gearbeitet (wohlgemerkt: etwa 850 km südöstlich des deutschen erzgebirges!), ihre zeugnisse sind ziemlich gut und die ausbildungsvergütung liegt etwa 100 euro über dem, was sie bisher so verdient hat. da gewinnen beide seiten. das tollste ist, dass ich ihr nicht beibringen muss, wie man tippt. die macht glatt 130 anschläge die minute.
so lobe ich mir das.
sie hat insgesamt dreieinhalb jahre bei einem westeuropäischen konzern in der telefonhotline gearbeitet (wohlgemerkt: etwa 850 km südöstlich des deutschen erzgebirges!), ihre zeugnisse sind ziemlich gut und die ausbildungsvergütung liegt etwa 100 euro über dem, was sie bisher so verdient hat. da gewinnen beide seiten. das tollste ist, dass ich ihr nicht beibringen muss, wie man tippt. die macht glatt 130 anschläge die minute.
so lobe ich mir das.
gepostet am 11.10.2007, 11:43 h, in ausbilderchen - 483 mal gelesen









