freud und leid beisammen
von kb_mechseit gestern schreibe ich an einer klage, die nun schon 56 seiten umfasst. von den etwa 30 anlagen, die ich dazu aus den verwurschtelten ordnern der mandantin mühsam herausgesucht habe, ganz zu schweigen. satte 11 stunden meiner arbeitszeit - cheffes saß etwa vier stunden an dem diktat - raubte mir dieses ding.
und heute kommt so ganz nebenbei der cheffe ins büro und sagt, dass er gestern bei einem guten wein und ein paar noch besseren zigarren den gegenanwalt und gleichzeitig gegner dazu gebracht hat, dass er doch ohne klage zahlt. was dieser auch wohl getan hat, weil ich schon im homebanking die gutschrift sehen kann.
natürlich freut man sich, dass die sache gut für die mandantin ausgegangen ist. auf der anderen seite ärgert man sich über den einenen aufwand, den man nun wohl umsonst habt hat.
und heute kommt so ganz nebenbei der cheffe ins büro und sagt, dass er gestern bei einem guten wein und ein paar noch besseren zigarren den gegenanwalt und gleichzeitig gegner dazu gebracht hat, dass er doch ohne klage zahlt. was dieser auch wohl getan hat, weil ich schon im homebanking die gutschrift sehen kann.
natürlich freut man sich, dass die sache gut für die mandantin ausgegangen ist. auf der anderen seite ärgert man sich über den einenen aufwand, den man nun wohl umsonst habt hat.
gepostet am 16.07.2008, 16:45 h, in alltagswahnsinn - 388 mal gelesen









