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    <title>kleinstbuden-mechanic (oder: mit der kreissäge im aktenberg) : Rubrik:beinahe endlos</title>
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    <description>oder: mit der kreissäge im aktenberg</description>
    <dc:publisher>kb_mech</dc:publisher>
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    <dc:date>2008-07-15T08:00:34Z</dc:date>
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    <title>kleinstbuden-mechanic</title>
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  <item rdf:about="http://kbmech.twoday.net/stories/4363672/">
    <title>endlos (7)</title>
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    <description>in dieser &lt;a href=&quot;http://kbmech.twoday.net/topics/beinahe+endlos/&quot;&gt;kategorie&lt;/a&gt; berichtete ich über ein jahre andauerndes mandat, das &lt;a href=&quot;http://kbmech.twoday.net/stories/4301811/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; endete. und zwar mit mandatsentzug. nicht etwa, weil wir was falsch gemacht haben  nein. weil die mandantschaft offenbar geld sparen wollte. durch nichtzahlung angefallenen und abgerechneten honorars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nachdem nun mehrfach die zahlung angemahnt wurde, hat cheffe beschlossen, töchterchen, söhnchen und prokuristen zu verklagen. stundenhonorar, hilfsweise brago. erstinstanzlich haben wir dann nach etwa einem halben jahr, zwei mündlichen verhandlungen und beweisaufnahme gewonnen. zu 100 %! das ist in honorarprozessen wohl selten, hier aber gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
natürlich wird da berufung eingelegt. das können die drei ja nicht auf sich sitzen lassen. vor allem, weil das landgericht in der urteilsbegründung auf betrug abstellt. das olg hat da seine probleme mit. zunächst möchte es eine genauere aufstellung haben, wie die einzelnen abgerechneten stunden zustande gekommen sind. das wird erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hiernach äußert es in einem hinweis die auffassung, dass cheffe mit dem firmeneigner (väterchen) eine art gbr-vertrag eingegangen ist. gesellschaftsanteil von cheffe soll die einbringung anwaltlicher tätigkeiten sein. die zweitinstanzliche entscheidung war  trotz unserer scharfen kritik an der gbr-lösung des senats  eine 50/50-entscheidung. die hälfte der eingeklagten beträge bekommen wir zugesprochen, da sie mandate betreffen, die nicht innerhalb dieser fiktiven gbr entstanden sind. die andere hälfte betreffen angeblich diese gbr und werden abgesprochen. natürlich wurde die revision nicht zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowohl unsere als auch die nichtzulassungsbeschwerde der gegner schmiert ab. den verlust schreiben wir rache knurrend ab und kümmern uns jetzt vordringlich um die zwangsvollstreckung. das wird noch ein spass.</description>
    <dc:creator>kb_mech</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kbmech.twoday.net/topics/beinahe+endlos&quot;&gt;beinahe endlos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 kb_mech</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-19T08:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kbmech.twoday.net/stories/4301811/">
    <title>endlos (6)</title>
    <link>http://kbmech.twoday.net/stories/4301811/</link>
    <description>unter der rubrik &lt;a href=&quot;http://kbmech.twoday.net/topics/beinahe+endlos/&quot;&gt;beinahe endlos&lt;/a&gt; habe ich die kurzfassung eines bis heute andauernden mandates begonnen. heute mach ich mal weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der herr professor erwartet zusammen mit seinen anwälten eine vollständige übertragung der geschäftsanteile von tochter, sohn und prokuristen des verstorbenen firmeneigentümers auf ihn, weil ihm ja ein vorkaufsrecht garantiert wurde. söhnchen meint dazu, dass er ja nichts gekauft habe und deswegen das vor&lt;u&gt;kaufs&lt;/u&gt;recht nicht verletzt habe. &lt;i&gt;bislang mein favorit in der schublade beratungsresistent.&lt;/i&gt; allerdings sieht weder töchterchen noch prokurist das ganze ein und will einen rechtsstreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dieser wird von professors anwalt eingeleitet; nicht nur ein prozess, sondern gleich dreizehn. hier wird es kompliziert, das geflecht der vielen prozesse und verfügungsanträgen usw. zu beschreiben, deswegen halte ich mich kurz: vier prozesse werden erstinstanzlich gewonnen, sieben andere prozesse werden wegen der berufungen in den vier vorgenannten prozessen ruhend gestellt, zwei werden verloren und man hat nun offensichtlich kein geld mehr für die berufung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir fragen uns, warum denn die berufung wegen geldmangel nicht durchgeführt werden soll, machen aber den fehler das genauer bei söhnchen, töchterchen und prokuristen zu hinterfragen. schließlich haben die kinder genug geld geerbt. das mütterchen steht derweil dem professor zur seite und hilft bei der suche nach pfändbaren kräftig mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kurz vor der mündlichen verhandlung in einer der berufungssachen bekommen wir ein schreiben von söhnchen, töchterchen und prokuristen: das mandat wird uns entzogen. unsere kostennoten werden da mitgeschickt, zur entlastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;fortsetzung folgt&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>kb_mech</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kbmech.twoday.net/topics/beinahe+endlos&quot;&gt;beinahe endlos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 kb_mech</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-28T07:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kbmech.twoday.net/stories/4292187/">
    <title>endlos (5)</title>
    <link>http://kbmech.twoday.net/stories/4292187/</link>
    <description>nachdem &lt;a href=&quot;http://kbmech.twoday.net/stories/4280850/&quot;&gt;dies&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://kbmech.twoday.net/stories/4280935/&quot;&gt;das&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://kbmech.twoday.net/stories/4281005/&quot;&gt;jenes&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://kbmech.twoday.net/stories/4281137/&quot;&gt;anderes&lt;/a&gt; passiert ist, ging es so weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der professor bietet mitte 2000 dem väterchen an, die hälfte der anteile der firma des väterchens zu kaufen. weil väterchen sich im betagten alter so langsam mal zur ruhe setzen will und dafür geld braucht, willigt er ein und verkauft. in diesem vertrag ist dem professor noch ein vorkaufsrecht bis ende 2002 eingeräumt zum selben preis wie die erste hälfte, wenn er denn will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die tochter will gerne auch ein stück vom kuchen abhaben und bewegt ihren vater dazu, ihr einen teil (1/4) der firma zu überschreiben. weil er meint, er könne das einfach so tun, will väterchen demnächst mit seiner tochter zum notar. leider gibt es dann fürs väterchen auf dem weg zum notar einen autounfall. derweil unterschreibt töchterchen schon mal beim notar und erwartet die nachgenehmigung. ihr vater schickt seinen prokuristen mit vollmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bevor ihr vater die überschreibung der geschäftsanteile nachgenehmigen kann, stirbt er  nicht an seinen verletzungen vom unfall, sondern an einem herzinfarkt auf dem krankenhausflur. dass er den bekommen hat, liegt vielleicht daran, weil man ihm gerade mitgeteilt hatte, dass sein sohn gegen ihn und seine firma mehrfach klage eingereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sinnvollerweise nimmt das söhnchen seine klage gegen seinen verstorbenen vater zurück. nach eröffnung des testaments kommt es zu folgender konstellation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mutter ist, weil sie nach der scheidung genug geld bekommen hat und neu gebunden ist, ja quasi enterbt, bekommt aber das haus (väterchen hat schlicht vergessen diesen passus aus dem testament zu streichen, denken cheffe und ich). dumm nur, dass er es so unterschrieben hat. die girokonten gehen halb und halb an die kinder, mehr als genug um vorerst nicht mehr zu arbeiten. im testament bittet väterchen seine kinder wohlwissend, seinen prokuristen für vier jahre die firma als geschäftsführer verwalten zu lassen und verteilt die geschäftsanteile so: 35 % an söhnchen, 35 % an töchterchen und 30 % an den prokuristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit der verteilung ist man größtenteils einverstanden; das söhnchen freut sich auf das viele geld und überträgt seiner schwester seine anteile für einen symbolische summe. leider weiß keiner von den leuten bei testamentseröffnung, dass dem professor bereits die hälfte der firma gehört. das teilt er den erben nun mit. per anwalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
fortsetzung folgt.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>kb_mech</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kbmech.twoday.net/topics/beinahe+endlos&quot;&gt;beinahe endlos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 kb_mech</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-25T13:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kbmech.twoday.net/stories/4281137/">
    <title>endlos (4)</title>
    <link>http://kbmech.twoday.net/stories/4281137/</link>
    <description>und weiter im text: &lt;br /&gt;
märz 1999: das landgericht findet das ausbooten von väterchen ganz schön dreist und setzt dem treiben seiner mitgesellschafter ein ende. er wird fürstlich abgefunden und cheffe bekommt einen schönen bonus. das wars dann aber auch mit den guten nachrichten. denn töchterchen lässt abtreiben und leidet seitdem unter starken schmerzen. gegen den in holland stationierten gynäkologen wurde vorher schon ermittelt. das ist aber keine sache für cheffe, deswegen vermittelt er die schadenersatz- und schmerzensgeldklage woandershin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das familienoberhaupt schafft es doch tatsächlich innerhalb weniger monate die gesamte abfindung auszugeben; hauptsächlich investiert er in sein eigenes unternehmen. die auftragslage ist gut, sehr gut sogar. wir werden nun etwas weniger beansprucht, weil vater sich um seine firma kümmert und sich  dank unserer hilfe  nun auch darauf konzentrieren kann. er muss sich nämlich mit vorräten eindecken, falls mal die preise steigen; jetzt (mitte 1999) ists grad günstig. daher leiht er sich noch mehr geld für eine kapitalerhöhung und kauft seine lager voll. von wem leiht er sich das geld eigendlich?  vom professor. der hat sich nämlich eine gewinnbeteiligung anstatt zinsen ausbedungen und das ist gut für väterchen. dass der kerl seine exfrau aushält ist väterchen schnuppe, weil geld stinkt bekanntlich nicht. cheffe schwant böses, seine warnungen werden aber fleissig in den wind geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was man - auch im nachhinein - leider nicht beweisen, aber mutmaßen kann: söhnchen verträgt sich wieder mit seiner mutter, erzählt ihr und dem professor, was er so über die aktivitäten seines vaters so weiß. der professor hat geld, das er gewinnbringend einsetzen will; er will vor allem aber eines: macht. das söhnchen hat im hintergrund allerlei kontakte aus seiner zeit in seines vaters firma ausgequetscht und kann sich ein gutes bild der internas machen. dass er selbst nicht ein, zwei mal in der firma seines vaters war um &lt;strike&gt;unterlagen zu kopieren&lt;/strike&gt; alte bekannte zu besuchen, bestreitet er nicht, war ihm aber auch nie zu beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anfang 2000 stagniert die auftragslage in der firma des vaters. ist aber nicht so schlimm, denn das darlehen des professors ist ja unverzinslich und die gewinnbeteiligung wird regelmäßig an den professor überwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dem töchterchen geht es wieder besser, sie hat zwar den prozess gewonnen und genug schadenersatz und schmerzensgeld tituliert bekommen, kann aber keine kinder mehr bekommen. sie steigt wieder beim vater in die firma ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das söhnchen fährt seine gmbh an die wand, an der er schon seit wochen mit dem rücken steht. der insolvenzverwalter kann da nur mit dem kopf schütteln und irgendwer schaltet die staatsanwaltschaft ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in welchen spähren frau mutter sich auch bewegt, auf der erde ist jedenfalls nur ihr körper. was immer sie sich so an rauschmitteln iniitiert, es muss teuer und wirksam sein. vier monate entzug inbegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und der spass fing dann erst an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;fortsetzung folgt&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>kb_mech</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kbmech.twoday.net/topics/beinahe+endlos&quot;&gt;beinahe endlos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 kb_mech</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-24T11:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kbmech.twoday.net/stories/4281005/">
    <title>endlos (3)</title>
    <link>http://kbmech.twoday.net/stories/4281005/</link>
    <description>so gehts weiter: &lt;br /&gt;
mittlerweile ist es sommer 1997 und die angedrohte klageflut vom söhnchen kommt noch immer nicht, da gibt es aber ein gewisses &apos;hintergrundrauschen&apos;. dafür aber hat sich der vater mit seinen mitgesellschaftern bei der neuen firma kräftig überworfen. man will ihn abfinden, die abfindung ist ihm aber zu niedrig. da beschließen die übrigen gesellschafter eine kapitalerhöhung  ohne ihn. da verliert er seine sperrminorität und bleibt mit nicht einmal einem einprozentigen anteil gesellschafter dort. das ist zu beklagten und das wird es auch. vor dem landgericht. und weils mit der eigenen firma nicht so gut steht, bekommt er sogar pkh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
töchterchen macht derweil bei uns nach einem astreinen ersten examen ein praktikum bis das referendariat anfängt. danach, im Sommer 1998, darf sie dann auch als referendarin bei uns arbeiten. ihre mutter tingelt derweil irgendwo auf spanischen inseln herum und klagt mit deutschem anwalt auf unterhalt. sie hat ja kein geld. ihr professor aber, meinen wir. wir sind gespannt, was das familiengericht dazu sagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kurz vor weihnachten 1998 befinden wir uns auf folgendem status: vater hält 100% der anteile seiner firma, die als besicherung für den anteilskauf an  nun effektiv  0,25 % einer firma dienen, die ein drittel von dem wert ist, was seine eigene firma wert ist. töchterchen hat keine anteile an gar nichts mehr, aber einen neuen berg schulden, ein laufendes referendariat und ist schwanger  von einem anderen referendar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
söhnchen ist außer sicht- und reichweite. seine mutter verlor ihre unterhaltsklage und harrt der dinge die da kommen. ihr professorchen schnürt währenddessen ein päckchen, was uns noch einige monate in trab halten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;morgen gehts weiter, ab &lt;u&gt;14:00&lt;/u&gt; h.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>kb_mech</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kbmech.twoday.net/topics/beinahe+endlos&quot;&gt;beinahe endlos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 kb_mech</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-23T13:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kbmech.twoday.net/stories/4280935/">
    <title>endlos (2)</title>
    <link>http://kbmech.twoday.net/stories/4280935/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://kbmech.twoday.net/topics/beinahe+endlos/&quot;&gt;die ganze sache&lt;/a&gt; geht weiter: &lt;br /&gt;
söhnchen ist sauer, weil es seine gmbh von cheffe nicht bekommt. er findet einen anderen treuhänder, der ihm seine gmbh gründet. und weil die familie den rechtsanwalt unterstützt, der ihn abgewiesen hat, hat er den jetzt auf dem kieker. er überwirft sich mit seinem vater, weil dieser ihm keinen vorschuss auf sein erbe geben will und droht seiner familie mit einer klageflut. &apos;soll er kommen&apos; meint papachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vater und tochter sind froh, weil sie erstmal ruhe haben und die gläubiger erst mal nicht weitermachen. mutter geht derweil einkaufen und häuft noch ein paar schulden oben drauf. &lt;i&gt;juhu&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach ein paar wochen wird ein vergleich geschlossen, sodass töchterchen (vorerst) schuldenfrei weiterstudieren kann. vater hat sich von mutter getrennt, weil das ständige geldausgeben nicht nur ihm, sondern auch seiner firma schadet, denn mutter ist ja noch immer gesellschafterin da. das muss dringend geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es ist mittlerweile 1997 und die krise nimmt ihren lauf. vater kauft eine weitere firma und besichert das bankdarlehen dafür mit seinen gesellschaftanteilen an seiner ursprünglichen firma. die mutter ist mittlerweile fein herausgekegelt und hat sich mit ihrem neuen, dem später noch wichtig werdenden professor, auf eine lebenspartnerschaft geeinigt: er hält sie aus und sie darf fleißig sein geld ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cheffe einigt sich mit dem vater darauf, ihm monatlich rechnungen über zeithonorar zu schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;morgen gehts weiter, so gegen &lt;u&gt;16:00&lt;/u&gt; h.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>kb_mech</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kbmech.twoday.net/topics/beinahe+endlos&quot;&gt;beinahe endlos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 kb_mech</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-22T12:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kbmech.twoday.net/stories/4280850/">
    <title>endlos (1)</title>
    <link>http://kbmech.twoday.net/stories/4280850/</link>
    <description>ich versuche mal ein insgesamt über mehrere jahre schon andauerndes &apos;geplänkel&apos; mit einer schwierigen angelegenheit mal aus der sicht des sekretariats zu schildern, die vielleicht verschiedenen berufsgruppen bekannt vorkommt, weil viele (nicht nur juristen) sich mit derlei problemen und problemketten auseinandersetzen. ich werde sicher nicht jeden tag einen teilabschnitt fertig bekommen. ich gebe mir aber mühe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an irgendeinem mittwoch im jahre 1996 findet eine besprechung statt. in der kleinen kanzlei von cheffe, ich bin da neu da. die mandantschaft besteht aus einem ehepaar und ihren beiden erwachsenen abkömmlingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das ehepaar besitzt anteile an einer firma irgendein metall verarbeitet. die frau ist mittellos und ihr mann meint, der große stratege zu sein. dumm nur, dass sie bald den offenbarungseid abgeben sollte. dumm deshalb, weil sie anteile an der firma ihres mannes hielt. dem muss abgeholfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch die kinder halten anteile an der firma des vaters. und auch die haben schulden. hier wurde bereits vollstreckt und auch gepfändet. die gehaltenen anteile sollen jetzt im nachhinein abgetreten werden, sodass die pfändungen ins leere laufen. man sollte meinen, das wäre die idee eines juristen gewesen. war es aber nicht, denn töchterchen studiert jura und die eltern meinen nun, nach monatelanger fehlberatung durch die tochter endlich mal einen einzuschalten, der da was von versteht: cheffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
söhnchen hält sich aus alledem heraus. er will eine handels-gmbh gegründet bekommen. weil er aber einen eintrag bei der netten datenbank für schuldner hat, will er einen treuhänder, der ihm die gmbh gründet, bis der eintrag weg ist. die stammeinlage hat er dabei - in bar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles in allem einigt man sich darauf, dem ehepaar und der tochter für eine pauschale von DM 200.000 zu helfen und den auftrag des sohnes nicht anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;fortsetzung folgt morgen um &lt;u&gt;15:00&lt;/u&gt;, gleiche welle ;-)&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>kb_mech</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://kbmech.twoday.net/topics/beinahe+endlos&quot;&gt;beinahe endlos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 kb_mech</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-21T12:00:00Z</dc:date>
  </item>


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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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